Tarifverhandlungen im GaLaBau

Marvin Meyke,

Tarifabschluss bringt Planungssicherheit

Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V (BGL) und die IG BAU haben sich auf einen Tarifabschluss für die rund 120.000 gewerblichen und angestellten Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner geeinigt.

Die Einigung wurde in der zweiten Verhandlungsrunde erzielt. Der neue Tarifvertrag im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau ist in zwei Laufzeiten aufgeteilt: Ab dem 1. August 2019 erhalten die gewerblichen Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und Angestellteninnen/Angestellten in Deutschland für elf Monate eine Lohnerhöhung von drei Prozent sowie ab dem 1. Juli 2020 eine weitere Erhöhung von 2,75 Prozent.

"Bei den Verhandlungen haben wir uns davon leiten lassen, die organisatorischen und finanziellen Herausforderungen des Tarifabschlusses für die GaLaBau-Branche in Zeiten des Fachkräftemangels vertretbar zu gestalten. Um es aber klar zu sagen: Angesichts der aktuellen Lage in Europa und den damit nicht absehbaren politischen und wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, sind wir bis an unsere Grenzen gegangen", so Uwe Keller-Tersch, Verhandlungsführer des BGL und Vorsitzender des Tarifausschusses.

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