Trucks@Works

Alexander Hosp,

22 Baufahrzeuge mit dabei

Daimler stellte seinen Messeauftritt auf der bauma 2019 unter das Motto „Trucks@Works“. Auf insgesamt 2.700 m² präsentierte der Konzern die Innovationsstärke und Leistungskraft seiner Nutzfahrzeugmarken Mercedes-Benz und Fuso. Produktmanager Alexander Hosp fasst für uns zusammen, was die Besucher unter die Lupe nehmen konnten.

Den Arocs hat Mercedes-Benz speziell für die Baubranche entwickelt. Er bewährt sich als schwerer Kipper, Betonmischer, Baustofftransporter oder Sattelzugmaschine. © Daimler

Daimler zeigte auf fast 2.100 Quadratmetern in Halle B4 und auf 600 Quadratmetern im Freigelände insgesamt 22 Fahrzeuge für nahezu jedes Bausegment. Im Mittelpunkt der Weltleitmesse für die Bauwirtschaft standen die neuen Arocs und Actros von Mercedes-Benz.

Neue Mercees-Benz Actros und Arocs für den Bau
Die Neuen trumpfen mit MirrorCam statt Außenspiegel auf. Neben einer verbesserten Aerodynamik verbessern die Kameras die Sichtverhältnisse entscheidend. Weiter ist für die neuen Actros und Arocs der weiterentwickelte Notbremsassistent Active Brake Assist 5 verfügbar – beim Arocs ausschließlich in Verbindung mit Frontunterfahrschutz bei Zwei- und Dreiachsern. Dank Fußgängererkennung kann er im Bedarfsfall automatisch eine Vollbremsung bis zum Stillstand einleiten. Ferner arbeitet der vorausschauende Tempomat Predictive Powertrain Control (PPC) jetzt noch sensibler und lässt sich damit auch im Bauverkehr auf Überlandstrecken sinnvoll einsetzen. Hier entlastet das System den Fahrer und hilft ihm, dauerhaft Treibstoff zu sparen. Und das neue Multimedia-Cockpit mit zwei großen, freistehenden Displays bietet dem Fahrer einen einzigartigen Bedienund Anzeigenkomfort.

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Optional lassen sich Arocs und Actros mit Reifendruck-Kontrollanlage samt neuem Anzeigekonzept ausstatten – Soll- und Ist-Druck werden in Abhängigkeit der Außentemperatur angezeigt.

Baustofftransporter © Daimler

Arocs: Vollprofi für den Bau
Speziell für die Baubranche hat Mercedes-Benz die Baureihe Arocs entwickelt und 2013 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Inzwischen hat sich der schwere Bau-Lkw von Mercedes-Benz Trucks als echter Vollprofi im Markt etabliert und deckt die komplette Welt am Bau ab. Im Gelände wie auf der Straße hat sich der Arocs durch Kraft, Robustheit und Effizienz bewährt. Ob als schwerer Kipper, Betonmischer, Baustofftransporter, Sattelzugmaschine oder Sonderfahrzeug – der Arocs macht mit seiner stabilen Rahmenkonstruktion, seinem robusten Fahrwerk und den kräftigen Motoren überall eine gute Figur und ist auf der Baustelle wie im Bauzulieferverkehr zu Hause.

Sattelzugmaschine © Daimler

Drei Antriebsvarianten
Die Baureihe verfügt über drei unterschiedliche Antriebsvarianten für den Offroad-Bereich. Stehen Nutzlast und Kraftstoffverbrauch im Vordergrund, ist der zuschaltbare Allradantrieb die richtige Wahl. Ist maximale Traktion gefordert, heißt die Lösung permanenter Allradantrieb plus Geländeuntersetzung. Als dritte Variante gibt es für alle Zwei- und Dreiachser beim Actros und Arocs (außer für die Sattelzugmaschinen mit Vorlaufachse) die zuschaltbare, hydraulische Anfahrhilfe „Hydraulic Auxiliary Drive“ (HAD) mit vergleichsweise geringem Mehrgewicht. HAD deckt mit zuschaltbaren Radnabenmotoren an der Vorderachse den straßenorientierten Einsatz mit gelegentlich erhöhten Traktionsanforderungen ab.

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